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Kryolipolyse

Eisige Zeiten für Fettdepots

- keine Operation
- keine Spritzen
- keine Narben
- keine Betäubung
- schmerzarme Behandlung
- keine Ausfallzeit

Kryolipolyse: Fragen & Antworten

Wie funktioniert Kryolipolyse?

Bei der Behandlung wird das Kryolipolyse-Gerät auf die zu behandelnde Körperregion aufgesetzt. Die Haut wird gezielt angesaugt und danach wird das Fettgewebe mit kontrollierter Kälte abgekühlt. Die Fettzellen reagieren empfindlich auf die Kälte und werden dadurch in den kommenden Wochen zerstört, abtransportiert und ausgeschieden.

Welche Körperregionen können behandelt werden?

Oberarme, Taille, Bauch, Hüfte, Po und Oberschenkel.

Für wen ist diese Methode geeignet?

Für jeden, der gezielt und ohne großen Aufwand seine Fettpolster reduzieren möchte. Zum Abnehmen ist die Kryolipolyse allein nicht geeignet. Hier bedarf es einer gezielten Nahrungsumstellung. Unterstützend zur Kryolipolyse empfehlen wir die Hypnose.

Gibt es Risiken und Nebenwirkungen?

Vereinzelt kann es bei der Kyrolipolyse-Behandlung zu leichten Einblutungen (Hämatomen) kommen. Diese werden jedoch schnell verstoffwechselt und sind kein Grund zur Besorgnis.

Welche gesundheitlichen Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

Schwangere werden nicht behandelt. Auch bei Stoffwechselstörungen oder einer verminderten Blutgerinnung lehnen wir eine Behandlung ab. Diese Fragen werden jedoch bei einem kostenlosen Beratungsgespräch im Voraus abgeklärt.

Was muss nach einer Kryolipolyse-Behandlung beachtet werden?

Das Verfahren Kryolipolyse ist nicht invasiv. Nach der Behandlung können Sie uneingeschränkt wieder Ihren Tätigkeiten nachgehen.

Weitere Fragen?

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an uns wenden oder Sie vereinbaren ein kostenfreies Beratungsgespräch! Telefon: 0821/50874546